Thursday, August 29, 2013

Unzutreffende Vorwürfe – Partnervermittlung wehrt sich gegen Vorwurf überhöhter Rechnungen


Die Partnervermittlung ElitePartner wehrt sich gegen den Vorwurf überhöhter Rechnungen. Damit reagiert das Unternehmen auf die Anschuldigung der Hamburger Verbraucherzentrale, es habe Kunden trotz fristgerechten Widerrufs ihrer Verträge Leistungen von mehreren tausend Euro in Rechnung gestellt.



Die Verbraucherzentrale, die am Mittwoch Klage vor dem Hamburger Landgericht eingereicht hatte, habe „unzutreffende Vorwürfe“ verbreitet, teilte ElitePartner am Donnerstag in Hamburg mit. Man habe inzwischen eine Anwaltskanzlei eingeschaltet.


Die Partnervermittlung gehört zu EliteMedianet, die auch das Portal AcademicPartner betreibt.


Der von der Verbraucherzentrale zitierte Kunde habe keine Rechnung über mehrere tausend Euro erhalten, sondern „nur eine Übersicht über die Leistungen, die er in den ersten Tagen seiner Mitgliedschaft in Anspruch genommen hat“. Hierfür müsse der Kunde, der innerhalb weniger Tage 110 Nachrichten an andere Mitglieder des Netzwerks verschickte, Wertersatz über 224,10 Euro leisten, hieß es in der Pressemitteilung der Partnervermittlung.



FOCUS Online gehört wie ElitePartner zur Tomorrow FOCUS AG.


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